Tourism for everyone - Adjusting to the needs of disabled people in the tourism industry
Die Erfolgsstory des Muncaster Castle.
Dieses Handbuch, das gemeinsam von den für Tourismus und Soziales zuständigen Landesministerien
in Auftrag gegeben wurde, vermittelt einen umfassenden Überblick über den Stand des barrierefreien
Tourismus in Sachsen-Anhalt. Die detaillierte Situationsanalyse ist zugleich eine wichtige
Argumentationshilfe für die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung.
DOWNLOAD des Handbuchs (2,6 MB !).
Diplomarbeit von Rudolf Rannegger (2006): BARRIEREFREIER TOURISMUS IN ÖSTERREICH'Analyse des Reiseverhaltens und den dabei auftretenden Problemen entlang der touristischen servicekette von Menschen im Rollstuhl aus Österreich' (Diplomarbeit eingereicht an der IMC Fachhochschule Krems, Fachhochschul-Diplomstudiengang 'Tourismusmanagement und Freizeitwirtschaft' von Rudolf RANNEGGER 2006)
Mehr zu Rudolf Rannegger durch Klicken auf diesen Satz.
Diplomarbeit 'Blindengerechte Verkehrsraumgestaltung' (Wien 2001) von Evelyn Balcarek, Dagmar Gerl,
Ingrid Giebl und Birgit Kloimstein: Eine systematische Aufarbeitung der Barrieren für blinde
MitbürgerInnen bei der Benutzung von Verkehrseinrichtungen, insbesondere Straßen und
Eisenbahn.

Befragung 'Menschen mit Behinderung im Tourismus' von Johannes Miesenböck (Student der Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität in Linz). Schwerpunkt: Bedürfnisse und Probleme, die bei einer Reise auftreten können.
[Link zur Online-Umfrage]
[Download der Diplomarbeit von Mag.Johannes Miesenböck]
Das von der EU geförderte Projekt DIADA hat die Entwicklung und Einführung
eines neuen Trainingsansatzes für einen barrierefreien Tourismus für alle zum Ziel.
Die Arbeit in diesem Projekt beginnt mit dem Jahr 2007.

Infoplattform Barrierefreier Tourismus in Österreich

Berlin barrierefrei - Berlin befindet sich auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt.
Besonders in den letzten 10 - 15 Jahren hat es große Fortschritte gegeben, auch wenn das Ziel
natürlich noch lange nicht erreicht ist.
[zu den Ergebnissen des Workshops]
Zumeist wird unter 'barrierefrei' im Tourismus die Benützbarkeit durch RollstuhlfahrerInnen verstanden. Das ist sicherlich ein wichtiger Teil davon.
Wenn Sie dies unter dem Aspekt des 'altersgerechten Wohnens' betrachten, wird Ihr eigenes Interesse daran vielleicht wachsen. Denken Sie an all die anderen Schwächen, die Sie von Ihren Großeltern, Eltern - oder auch von sich selbst kennen: Da ist etwas zu klein geschrieben, die Beleuchtung schlechttp://www.on-norm.at/publish/1624.htmlht, eine Anleitung so kompliziert verfaßt, daß Sie andere um Hilfe bitten.
Es kann auch sein, daß der Speiseplan des Hotels oder Restaurants keine Hinweise auf die Inhalte und/oder die Zubereitung enthält. Sie brauchen das aber, um zu wissen, ob Sie sich auch nach dem Essen noch wohlfülen.
Was ist 'Barrierefreiheit für Menschen mit Lernschwierigkeiten' ?
Erstens: Barrierefreiheit für Menschen mit Lernbehinderungen ist gegeben, wenn alle Information in einer leichten Sprache vorhanden ist oder gegeben wird.
Zweitens: Barrierefreiheit für Menschen mit Lernbehinderungen ist gegeben, wenn die Möglichkeit zur Orientierung am Reiseziel mit bildorientierten Leitsystemen vorhanden ist.
(Quelle: Kobinet-Nachrichten vom 26.11.2006, 'Piktogramm für Menschen mit Lernbehinderungen')
Barrierefrei-Reisen-Seite der Lebenshilfe Steiermark: http://www.lebenshilfe-stmk.at/cms/index.php?id=633
Access-able stellt Informationen zur Verf¨gung über: Reisen fürMenschen mit Behinderung, Rollstuhlreisende,
Urlaub für behinderte Menschen etc.
Access-able provides information about: disabled travel, wheelchair travel, disabled holidays, disability travel, handicapped travel, accessible travel, accessable travel, vacations for disabled, mature travel.
tourism4all - Verein zur Förderung des barrierefreien Tourismus hat seinen Sitz in Klagenfurt,
versteht sich als Förderer des barrierefreien Tourismus und will Initiativen und Impulse setzen,
um die Entwicklung barrierefreier Angebote im Tourismusland Kärnten zu unterstützen.
Durch die überregionale Zusammenarbeit mit Betrieben und Tourismusgesellschaften soll die Möglichkeit
geschaffen werden, barrierefreie touristische Angebote unter einer Dachmarke zu vereinen und dementsprechend zu vermarkten.
Christine Strauss in cooperation with Erdey-Gruz M., Leitner M.-L.In: Proceedings of the 9th International Conference on Business Informatics (to appear) This contribution aims to provide a state of the art analysis of web accessibility in the tourism industry with the focus on the Austrian hotel sector. The results of the conducted study verify previous research, showing that tourism organizations considerably lack awareness of web accessibility. A three dimensional hotel categorization model on accessibility is introduced to encompass the complexity of accessibility in the hotel sector. This model can be used to evaluate the state-of-the-art of hotel accessibility and may therefore provide a valuable tool for further benchmarking activities.
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