Aktuelles & Seminare
Auch heuer werden wieder spannende Seminare angeboten !
Aktuelles & Seminare
Auch heuer werden wieder spannende Seminare angeboten !
26.3.2009, 14-20:00 Uhr
Dr.Elvira Hauska präsentiert Ergebnisse einer Bedarfserhebung, die 2008 vom Bundesministerium für
Soziales und Konsumentenschutz gefördert wurde. Es wird ein Einblick in typische Konfliktsituationen gegeben,
mit denen Personen in der Betreuungssituation konfrontiert sind. Es werden Beispiele skizziert, wie aktuell mit
diesen Konfliktsituationen umgegangen wird. Speziell wird ein Schwerpunkt gesetzt, in welchen Bereichen Mediation
bisher bekannt ist und eingesetzt wird. Abschließend werden Handlungsempfehlungen skizziert, die von
anerkannten ExpertInnen in der SeniorInnenbetreuung ausgesprochen wurden. Professionelle Konfliktbearbeitung ist
einer der maßgeblichen Punkte.[Informationen zum Seminar am 26.3.2009]
26.3.2009, 9-12:00 Uhr
LifeTool wird viele Hilfsmittel vorstellen, die
für eine Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen wichtig sindLifeTool bietet unseren Mitgliedern und Interessierten die Gelegenheit, sich einen Überblick über die ständig zunehmenden Einsatzmöglichkeiten elektronischer und technischer Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung zu verschaffen. Es steht eine große Auswahl an Hilfsmitteln zur Ansicht zur Verfügung, die in diesem Rahmen vorgestellt werden - selbstverständlich darf auch ausprobiert werden !
[Informationen zum Seminar am 26.3.2009]
Am 5.+6.2.2008 präsentiert und diskutiert eine internationale und hochrangig besetzte Runde
an der renommierten Fachhochschule Krems über Paradigmenwechsel in der Beschäftigungs- und
vor allem Pensionierungs-/ Nichtbeschäftigten-politik von behinderten Menschen in Europa.
Silvia Kutrowatz, eingetragene Mediatorin und Mitglied von 'Mediation ohne Barrieren', organisiert diese Enquete:[Einladung als .pdf]
[Anmeldung zur Enquete als .pdf]
[Anmeldung zur Enquete direkt im Internet]
Das Projekt hat u.a. zum Ziel, die Situation von Menschen mit psychischen und physischen Einschränkungen am Arbeitsmarkt und im Sozialsystem zu überprüfen.
[mehr Informationen zum Projekt]

Allen unseren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen, Partnerinnen und Unterstützern ein
Disabilities Mediation in the USA: Disabilities mediation, in general terms, refers to any mediation of any conflict arising over the circumstances of a disabled person. In the U.S., however, the term usually refers to mediation under a specific statute, the Americans with Disabilities Act.
STÖRUNGEN HABEN VORRANG!
Professionelle Wahrnehmung und Umgang im Mediationssetting
Samstag, 10. November 2007 9-16:30 Uhr1030 Wien, Landstr.Hauptstr.146 (Jugend am Werk)
EUR 120,- (M-O-B -Mitglieder EUR 90,-)
[DETAILS UND ANMELDUNG]
CARE Österreich ist an einem großen Projekt in Rußland zum Thema Behinderung beteiligt.(Titel: 'Rehabilitation System: Services for the Disabled') beteiligt.
Für die kommenden Monate werden für dieses Projekt ExpertInnen aus folgenden Bereichen gesucht:
- A legal expert who can assist our Russian experts in analyzing the UN Convention on Rights of Disabled and the demands in this respect for Russia
- A legal expert who can assist in comparing Russian and European legislation in the field of disability
- An expert on standards of rehabilitation services
- A specialist (preferably a medical) in concrete rehabilitation technologies for the development of concrete rehabilitation models as our priority task in the framework of the third component.
Positionen 1 und 2 jeweils bis max. 40 Arbeitstage
Positionen 3 und 4 jeweils bis max. 50 Arbeitstage
(vorl.Schätzungen)
Rußischkenntnisse bzw. Erfahrung mit Projektarbeit in Rußland wären natürlich von Vorteil, sind aber nicht unbedingt Voraussetzung.
Wer langjährige Erfahrung in einem der o.a. Bereiche hat und ev. an einer Zusammenarbeit interessiert sein könnte, wendet sich direkt an:
CARE Österreich, Frau Petra Schiefer
Gesucht werden hochrangige ExpertInnen mit internationaler Projekterfahrung von mindestens 10 Jahren, wobei sehr gute Englischkenntnisse Voraussetzung sind. Hauptpartner des Projektes ist das russ. Gesundheits- und Sozialministerium. ExpertInnen sollten daher auch Erfahrung im Umgang mit Beamten haben (und sich nicht von Bürokratie abschrecken lassen!).
Arbeitsplatz ist grundsätzlich Moskau, wobei manche Vor-/Nachbereitungen von Wien/Österreich aus gemacht werden können.
Je nach Notwendigkeit kann auch eine Reise in die russische Provinz erforderlich sein.
Ressourcen: Was erforderlich ist, wird vom Projekt zur Verfügung gestellt, z.B. vom Projektoffice in Moskau.
Prozedere:
Interessensbekundungen bitte direkt an CARE in Form von CVs. Die CVs werden bei Konsortientreffen in Moskau durchgesehen und priorisiert - dann braucht es noch eine Genehmigung durch die EU Delegation. Erst dann ist eine fixe Zusage seitens der BewerberInnen erforderlich und CARE kann den/die ExpertIn unter Vertrag nehmen.
Die Broschüre der Wirtschaftskammer faßt die in Geschäften üblichen Hürden und Probleme zusammen, enthält viele Tipps für Erleichterungen, enthält alle Ansprechstellen und Fördermöglichkeiten und gibt Orientierung bei Kosten.
Chancengleichheit durch Technologie - das ist das Hauptthema der Tagung am 11.September 2007 in Wien,
das Thema wird durch Vorträge, eine Podiumsdiskussion und exemplarische Präsentation einer funktionellen
Arbeitsplatzausstattung und assistierender Technologien beleuchtet.Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos, allerdings ist die Anzahl der Teilnehmer limitiert.
Um der 'Barrierefreiheit' der Unis nachzugehen, bewegte sich der UniStandard einen Tag lang
im Rollstuhl durch die Institute
'Die Welt der UnternehmerInnen' für MediatorInnen
Der Seminartag bietet einen ersten Einstieg in den sehr komplexen Bereich
Mediation im wirtschaftlichen und unternehmerischen Umfeld (organisatorische
und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen,
Akteure und Zuständigkeiten, Markt, Mediations-Setting etc.).
MEDIATION VOR LEHRLINGSKÜNDIGUNG
(15:45-16:30 Uhr)
Im Regierungsprogramm ist vorgesehen, die derzeit nicht auflösbaren Verträge zwischen Unternehmen und Lehrlingen jährlich kündbar zu machen. Dr. Peter Adler wird die rechtlichen Rahmenbedingungen und das politisch-wirtschaftliche Umfeld darstellen.
'Barrierefrei zu mehr Kunden': Menschen mit Behinderungen wird im Behinderten-Gleichstellungsgesetz der Weg
geebnet, einen barrierefreien Zugang zu Waren und Dienstleistungen zu bekommen und auch in der Arbeitswelt nicht
wegen ihrer Behinderung diskriminiert zu werden.Ziel des Seminars: Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen und Förderungsmöglichkeiten sowie Einblick in die besonderen Erfordernisse in der Arbeit nach dem Behindertengleichstellungsgesetz.
neue Folder von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer
Ein Folder (Download 117 KB) zum Jahr der Chancengleichheit 2007: 'Nicht nur die Gesellschaften in der Europäischen Union,
sondern auch die Unternehmen sind mit einer wachsenden Vielfalt konfrontiert, die neue Herausforderungen mit
sich bringt, aber gleichzeitig viele Chancen eröffnet. Dabei geht es der EU um die Vielfalt, die sich
auf Grund des Geschlechts, der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion, der Weltanschauung, der
Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung ergibt, sowie der Vermeidung von Diskriminierung,
der Chancengleichheit und Gleichbehandlung auf der Grundlage der Antidiskriminierungsgesetzgebung auf
EU und nationaler Ebene.'
Mag.a Claudia Schinnerer hat einen ganz kurzen Test für das eigene Ernährungsverhalten
zusammengestellt. Jetzt in den letzten Tagen der Fastenzeit, kurz vor dem Osterfest,
vielleicht eine ganz nützliche Sache !
Eine kleine Zusatzinformation: Claudia Schinnerer ist seit Ihrer Geburt schwer hörbehindert, hat
es geschafft, Matura und Studium zu absolvieren.
Mehr darüber gibt es in einem Radio-Interview nachzulesen, das durch Klicken auf diesen Satz
erreichbar ist.
Gerda Ruppi-Lang zeigt anhand ihrer Familie, wie althergebrachte Muster nachwirken.
Silvia Hrusa und Klaus Martin haben geheiratet: Silvia Hrusa ist ein Mitglied von
Mediation ohne Barrieren von Beginn an. Wir gratulieren und wünschen ein schönes
gemeinsames Leben!
MOTARY Aktiv ist ein aus Mitteln des Bundessozialamts
finanziertes Sensibilisierungsprojekt für Bedürfnisse und Anliegen
bewegungseingeschränkter Menschen.Der Quartalsbericht listet die derzeitigen Projekte auf:
- VERSICHERUNG (Versicherungsleistungen unabhängig von bereits eingetretener Invalidität, Versicherungseintritts trotz Invalidität)
- TOURISMUS: barrierefreies Tourismuskonzept durch Verwendung modernster Technologien für größeren Handlungsfreiraum für Menschen mit Bewegungseinschränkungen
- DIE BARRIEREFREIE STADT: Gespräche/Projekte in Tulln, St.Veit/Glan, Villach
- u.a.m.
des 1. und des 2. Lehrjahres vorgesehen, davor hat Mediation stattzufinden.Die Details werden zwischen den Sozialpartnern (wenn möglich unter Mitwirkung der MediatorInnenvertretung!) auszuhandeln sein.
Mehr dazu findet sich auf der Seite 'Mediation in der Arbeitswelt.
Datum: 20.4.2007 ab 17.00 Uhr (Impulsvortrag ab 14.30 Uhr!)
Ort: Jugend am Werk, 1030 Wien, Landstrasser Hauptstraße 146/6
Tagesordnung:
Störungen haben Vorrang! Professionelle Wahrnehmung und Umgang im Mediationssetting
Ein ganzer Rucksack voll Erfahrungen, Erlebnissen, Wissen, Persönlichkeit und inneren Welten wird in die Mediation mitgebracht. Trotz Neutralität, Ethik, Handwerkszeug, Haltung und Mediationserfahrung.
o wie viel Dynamik können wir wahrnehmen, wie viel Emotionalität zulassen?
o Wann können wir eine 'Störung' bearbeiten und wie?
Mehr Details finden Sie auf unserer Homepage
Selbstverständlich ist es möglich, ein Zeugnis über den Besuch des Impulsvortrages im Ausmaß von 2,5 h zu erhalten.
Da wir aber auch die Kosten (Räume + Pausenbuffett + Fahrtkosten Vortragende - DIE KEIN HONORAR VERRECHNEN!) abdecken müssen, ersuchen wir um einen Kostenbeitrag in Höhe von € 15,- (sinkt bei hoher TN-Anzahl).
- Begrüßung durch den Obmann, Feststellung der Beschlußfähigkeit der Tagesordnung
- Bericht des Obmannes
- Bericht der Kassierin
- Entlastung der Kassierin
- Entlastung des Vorstands
- Neuwahl des Vorstandes
- Bericht der Projektleiterin 'Chancen nutzen'
- Geplante Aktivitäten 2007
- Allfälliges
ITA steuert
barrierefreie Umfragesoftware zu neuem Methodensatz für selbstadministrierte Befragungen bei.
Über 650 Tausend Blinde und Sehbehinderte (Deutschland) künnen jetzt auch an
Umfragen mit Selbstausfüller-Fragebogen teilnehmen und ihre Meinung gleichberechtigt
wie alle anderen kund tun.
LOB - Land OHNE Barrieren in Baden-Württemberg:
LOB fördert und unterstützt Barrierefreiheit
im Internet für Bewohner ländlicher Regionen in Baden-Württemberg.
Impulse für Barrierefreiheit und Passivhäuser - LR Rein präsentierte
die neuen Wohnbaurichtlinien 2007Bregenz (VLK) ... Weiter an Bedeutung zunehmen wird laut Rein das barrierefreie Bauen, weil der Anteil der älteren Menschen in der Bevölkerung stark steigt. Ein wichtiger Schwerpunkt der Förderungsrichtlinien 2007 ...
Meldestelle für Webbarrieren: Das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik hat
eine Meldestelle eingerichtet, um 'bei den Betreibern der entsprechenden Seiten auf die Beseitigung der
Hindernisse hinzuwirken'.Hinweise zum barrierefreien Webdesign
Befragung 'Menschen mit Behinderung im Tourismus' von Johannes Miesenböck
(Student der Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität in Linz).
Schwerpunkt: Bedürfnisse und Probleme, die bei einer Reise auftreten können.
Gehörlose Lehrlinge in der Steiermark -
Ihre Situation in der Berufsschule und am Arbeitsplatz Mag. Kerstin Treffkorn (Arbeitspapier 30 / 2000 des Wissenschaftsladens Graz)
Willkommen im Jahr der Chancengleichheit.Brüssel (kobinet) Das Feuerwerk von letzter Nacht und das Prosit Neujahr galt in der Behindertenszene auch dem Europäischen Jahr der Chancengleichheit, das nun begonnen hat. Die Europäische Kommission schlägt für dieses Jahr vier zentrale Themen vor:
- Rechte - für das Recht auf Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung sensibilisieren
- Vertretung - eine Debatte über Möglichkeiten anregen, die Teilnahme an der Gesellschaft zu stärken
- Anerkennung - Vielfalt würdigen und berücksichtigen
- Respekt und Toleranz - eine Gesellschaft mit stärkerem Zusammenhalt fördern
- Die von der Europäischen Kommission bereitgestellten Mittel in Höhe von 13,6 Millionen Euro werden von der Brüsseler Behindertenlobby jedoch im Hinblick auf die Vielzahl der Mitgliedsstaaten eher als ein Klacks angesehen. Sowohl die vorbereitenden Maßnahmen im vergangenen Jahr wie auch die verschiedenen Aktivitäten im Europäischen Jahres 2007 selbst soll dieser Etat abdecken. omp
Klaus Tolliner ist Vize-Steirer des Jahres 2006Dipl.Ing.Klaus Tolliner landete bei der Wahl zum 'Steirer des Jahres' auf dem 2.Platz !
Die Verleihung fand im Rahmen der Sendung 'Steiermark heute' vom 30.12.2006 statt. Sie können die -> ganze Präsentation ansehen oder direkt die -> Übergabe der Preise
Dipl.Ing.Tolliner hat sich nicht nur nach seinem schweren Unfall seinen neuen Arbeitsplatz selbst geschaffen, er berät auch Unternehmen bezüglich Barrierefreiheit und unterstützt uns dadurch in unseren Zielen und Aufgaben. Wir freuen uns mit ihm über diese Anerkennung seiner Aufbauarbeit!

Berlin barrierefrei - Berlin befindet sich auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt. Besonders in den letzten 10 - 15 Jahren hat es große Fortschritte gegeben, auch wenn das Ziel natürlich noch lange nicht erreicht ist.
Universität Witten-Herdecke als Forschungspartner für eine breit angelegte
Umfrage in Krankenanstalten.Zahlreiche Erfahrungsberichte von behinderten Menschen mit Assistenzbedarf zeigen, dass bei Krankenhausaufenthalten ihr behinderungsbedingter Hilfebedarf oftmals nicht oder nicht ausreichend vom dortigen Pflegepersonal gedeckt werden kann.
Internationale Übersicht der Softwarefirma SAP über die Regelungen zur Barrierefreiheit (englisch)Lesen Sie, was über Österreich geschrieben steht!
Neues Handbuch; 'Gut gestaltet - gut zu lesen' - Handbuch zu barrierearmer Gestaltung
von Printmedien der Stadt Münster und der Fachhochschule Münster.Eine übersichtliche Gliederung und eine einfache Sprache vereinfachen die Informationsaufnahme auch für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die ein geringes Bildungsniveau haben oder lernbehindert sind. Klare und einfache Beispiele zeigen den Leserinnen und Lesern, worauf es bei der 'Lesbarkeit für alle' ankommt.
Artikel darüber in den BIZEPS-Nachrichten.
Das Handbuch ist gegen einen mit 1,45 € frankierten Rückumschlag für DIN A5 (= Kuvert C5) zu beziehen bei der Stadt Münster, Presseamt, 48127 Münster.

Diversity Management an der Uni Wien: Die Universität Wien setzt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit.
und für den Rest des Jahres ...
Nimm' her die 12 Monat', entferne den Neid,
Pedanterie, Geiz und auch Bitterkeit.
zerlege sie tageweise in Teile,
und mach' dann ein Päuschen - denn gut Ding braucht Weile!
Nun fülle die Tage mit einem Teil Arbeit,
dazu gleichviel Frohsinn und Heiterkeit.
Optimismus drei Löffel, eine Prise von Takt,
1 Korn Ironie, Toleranz gibt Geschmack!
Mit wärmender Freude übergieß diese Masse,
Dann schmück' sie mit Sträußchen - s'ist einsame Klasse!
Ergänz' sie mit Liebe und Aufmerksamkeit
und serviere sie täglich mit Heiterkeit!
(c) Peter Adler (2006)

Wir bieten Mediation in Unternehmen an und arbeiten dabei zusammen mit den Behinderten-Vertrauenspersonen; zum Internetportal der
Behinderten-Vertrauenspersonen
GRAZ: Bundessozialamt, Landesstelle Steiermark, Einladung für MediatorInnen zum Behindertengleichstellungspaket am 18.12.2006, 9:00-13:30 Uhr Babenbergerstr 35, 8010 Graz
4.Stock Schulungssaal
Programm:
09:00-09:15 Eröffnung durch die Landesstellenleiterin des Bundessozialamtes Steiermark,
Mag.a Margareta STEINER
09:15-09:45 Tanja FUCHS von a tempo
09:45-10:45 Mag.a Elke NIEDERL: Das Behindertengleichstellungspaket
10:45-11:15 Kaffeepause
11:15-11:45 Round Table mit
Tanja FUCHS (a tempo -
Projekt SUD),
Dietmar OGRIS (Projektentwicklung und Sensibilisierung),
Leo PÜRRER (Behindertenselbsthilfegruppe Hartberg),
Christian STALZER (Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft -
Arbeitsgruppe Gebärdensprache und Gehörlosenkultur)
11:45-12:45 Mag.a Elke NIEDERL und Wolfgang PAMMER: Förderungen des Bundessozialamtes
12:45-13:15 Mag.a Elke NIEDERL: Präsentation der Richtlinie über die
Zusammenarbeit der Schlichtungsstelle mit den MediatorInnen
13:30 Ende
Die TeilnehmerInnen erhalten eine Bestätigung gem. § 20 ZivMediatG als Fortbildung.
GRAZ: Einladung zu
'1 Jahr Behindertengleichstellungsgesetz'
(Download 0,2 MB) am 7.12.2006, 19:00 Uhr im Trauungssaal des Grazer Rathauses
Vortragende:
Dr.Hansjoerg Hofer/Sozialministerium
Martin Ladstaetter / BIZEPS
Mag. Elke Niederl / Schlichtungsstelle Bundessozialamt Stmk.
Mag. Herbert Haupt / Bundesanwalt fuer Menschen mit Behinderung
Anmeldung per email
Bericht von der OeAR-Veranstaltung 'Nationaler Informationstag' am 4.12.2006
o Erste Erfahrungen aus der Sicht des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, ... (Dr. Hans-Jörg Hofer-BMSG, Abteilung IV/1, Dr. Max Rubisch-BMSG, Abteilung IV/1)
o Die Etappenpläne und ihre Verwirklichung (Eduard Riha-Generalsekretär der ÖAR)
o Denkmalschutz als Abwehrkeule (Dr.Barbara Neubauer, Landeskonservatorin Wien)
o Barrierefreier Tourismus – Mehr Gewinn- mehr Arbeitsplätze (Landwirtschaftsoberrat Ernst Birnmeyer)
o Barrierefreie Arztpraxen (Dir. Mag. Christian Moder-Burgenländische Gebietskrankenkasse)
o Das Schlichtungsverfahren in der Praxis (Mag.Dietmar Hillbrand-Bundessozialamt)
Folien Mag.Hillbrand Seite 1 2 3 4 5 6 (Beispiele)
Beispiele als Text
Bericht von BIZEPS
Die Beraterinnen und Berater des 'Chancen-nutzen'-Büros (eine Plattform der Sozialpartner) verteilen die Folder in Betrieben zusammen mit einer Liste von Mediatorinnen und Mediatoren, die sich mit dem BGStG/BEinstG auskennen, beraten und Mediationen anbieten.
Wenn Sie Interesse haben, hier mitzuarbeiten, dann teilen Sie uns das bitte mit unter KONTAKT
Thomas Rauch, Arbeitsrecht für Arbeitgeber: Das Buch stellt in verständlicher und kompakter Weise die in der Praxis wichtigsten Bereiche des Arbeitsrechts dar, incl. Behinderten-Gleishtellungsgesetz.
Fragen & Antworten zum Behinderten-Gleichstellungsgesetz und der darin vorgesehenen Mediation
Sonstige Barrieren in Ordinationen / Praxen / Kanzleien / Büros beseitigen Checklisten und Leitfaden
design for all - Die bekannte Architektin, Fachfrau für barrierefreies Bauen und Access Consultant Monika Klenovec gründet mit dem Ehepaar Doris und Hans-Peter Hinterbuchinger-Hausberger (mechatron-Technik für Menschen mit Behinderung und Senioren) und der Informations-Designerin und Access-Consultant Veronika Egger (is-design) den Verein 'design for all'.
Wirtschaft barrierefrei - auch 2006 noch Utopie? - Am 24. Oktober fand im Prälatensaal des Schottenstifts in Wien die große Motary Aktiv Podiumsdiskussion 'Wirtschaft barrierefrei – auch 2006 noch Utopie?' statt. Nicht nur, dass diese sehr gut besucht war, es gab auch vielversprechende Ergebnisse.
Am 28.9.2006 fand ein Workshop zur Mediation im Behinderten-Gleichstellungsgesetz statt im Rahmen der Impulstagung des Forums Wirtschaftsmediation.
Haftpflichtversicherung
