Aktuelles & Seminare

Auch heuer werden wieder spannende Seminare angeboten !


Qualifizierung und Schulung
(bei gem. § 20 ZivMediatG anrechenbare Schulungen für MediatorInnen sind die Einheiten in Klammer angeführt)  
 

Aktuelles & Seminare

Auch heuer werden wieder spannende Seminare angeboten !


Qualifizierung und Schulung
(bei gem. § 20 ZivMediatG anrechenbare Schulungen für MediatorInnen sind die Einheiten in Klammer angeführt)  
 
A k t u e l l e s
 
 
 
13.07.2009
 
 
26.03.2009
Seminar mit Elvira Hauska: Professionelle Konfliktbearbeitung und Mediation in der SeniorInnenbetreuung
26.3.2009, 14-20:00 Uhr
 
 
Photo von Dr.Elvira Hauska - Link zum Seminar Dr.Elvira Hauska präsentiert Ergebnisse einer Bedarfserhebung, die 2008 vom Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz gefördert wurde. Es wird ein Einblick in typische Konfliktsituationen gegeben, mit denen Personen in der Betreuungssituation konfrontiert sind. Es werden Beispiele skizziert, wie aktuell mit diesen Konfliktsituationen umgegangen wird. Speziell wird ein Schwerpunkt gesetzt, in welchen Bereichen Mediation bisher bekannt ist und eingesetzt wird. Abschließend werden Handlungsempfehlungen skizziert, die von anerkannten ExpertInnen in der SeniorInnenbetreuung ausgesprochen wurden. Professionelle Konfliktbearbeitung ist einer der maßgeblichen Punkte.
[Informationen zum Seminar am 26.3.2009]
 
 
26.03.2009
Seminar mit Eva Kupfner: Elektronische und technische Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung
26.3.2009, 9-12:00 Uhr
 
 
Logo von 'LifeTools' - Link zum Seminar über Hilfsmittel zu Mediation mit Menschen mit Behinderung LifeTool wird viele Hilfsmittel vorstellen, die für eine Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen wichtig sind
LifeTool bietet unseren Mitgliedern und Interessierten die Gelegenheit, sich einen Überblick über die ständig zunehmenden Einsatzmöglichkeiten elektronischer und technischer Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung zu verschaffen. Es steht eine große Auswahl an Hilfsmitteln zur Ansicht zur Verfügung, die in diesem Rahmen vorgestellt werden - selbstverständlich darf auch ausprobiert werden !
[Informationen zum Seminar am 26.3.2009]
 
 
05.02.2008
Enquete 'Invalidität im Wandel' 5.+6.2.2008
 
Cover der Einladung zur Enquete 'Invalidität im Wandel' - Link zur Homepage des Sozialministeriums Am 5.+6.2.2008 präsentiert und diskutiert eine internationale und hochrangig besetzte Runde an der renommierten Fachhochschule Krems über Paradigmenwechsel in der Beschäftigungs- und vor allem Pensionierungs-/ Nichtbeschäftigten-politik von behinderten Menschen in Europa.

Photo der Organisatorin der Enquete, Silvia Kutrowatz Silvia Kutrowatz, eingetragene Mediatorin und Mitglied von 'Mediation ohne Barrieren', organisiert diese Enquete:
[Einladung als .pdf]
[Anmeldung zur Enquete als .pdf]
[Anmeldung zur Enquete direkt im Internet]
Das Projekt hat u.a. zum Ziel, die Situation von Menschen mit psychischen und physischen Einschränkungen am Arbeitsmarkt und im Sozialsystem zu überprüfen.
[mehr Informationen zum Projekt]
 
 
24.12.2007
Weihnachten 2007
 
Bild einer goldenen Christbaumkugel und eines Engels am Weihnachtsbaum © Peter Adler 2007
Allen unseren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen, Partnerinnen und Unterstützern ein
Gesegnetes Weihnachtsfest 2007

 
 
Disabilities Mediation in the USA 

Disabilities Mediation in the USA
: Disabilities mediation, in general terms, refers to any mediation of any conflict arising over the circumstances of a disabled person. In the U.S., however, the term usually refers to mediation under a specific statute, the Americans with Disabilities Act.

 
Seminar mit Erna und Walter Klug
STÖRUNGEN HABEN VORRANG!
Professionelle Wahrnehmung und Umgang im Mediationssetting
 
Foto von Erna Klug Samstag, 10. November 2007 9-16:30 Uhr
1030 Wien, Landstr.Hauptstr.146 (Jugend am Werk)
EUR 120,- (M-O-B -Mitglieder EUR 90,-)
[DETAILS UND ANMELDUNG]
 
Behinderten-Experten für CARE-Projekt in Rußland gesucht
 
Logo von CARE CARE Österreich ist an einem großen Projekt in Rußland zum Thema Behinderung beteiligt.
(Titel: 'Rehabilitation System: Services for the Disabled') beteiligt.

Für die kommenden Monate werden für dieses Projekt ExpertInnen aus folgenden Bereichen gesucht:

  1. A legal expert who can assist our Russian experts in analyzing the UN Convention on Rights of Disabled and the demands in this respect for Russia
  2. A legal expert who can assist in comparing Russian and European legislation in the field of disability
  3. An expert on standards of rehabilitation services
  4. A specialist (preferably a medical) in concrete rehabilitation technologies for the development of concrete rehabilitation models as our priority task in the framework of the third component.
Umfang der Positionen:
Positionen 1 und 2 jeweils bis max. 40 Arbeitstage
Positionen 3 und 4 jeweils bis max. 50 Arbeitstage
(vorl.Schätzungen)

Rußischkenntnisse bzw. Erfahrung mit Projektarbeit in Rußland wären natürlich von Vorteil, sind aber nicht unbedingt Voraussetzung.

Wer langjährige Erfahrung in einem der o.a. Bereiche hat und ev. an einer Zusammenarbeit interessiert sein könnte, wendet sich direkt an:
CARE Österreich, Frau Petra Schiefer

Gesucht werden hochrangige ExpertInnen mit internationaler Projekterfahrung von mindestens 10 Jahren, wobei sehr gute Englischkenntnisse Voraussetzung sind. Hauptpartner des Projektes ist das russ. Gesundheits- und Sozialministerium. ExpertInnen sollten daher auch Erfahrung im Umgang mit Beamten haben (und sich nicht von Bürokratie abschrecken lassen!).

Arbeitsplatz ist grundsätzlich Moskau, wobei manche Vor-/Nachbereitungen von Wien/Österreich aus gemacht werden können.

Je nach Notwendigkeit kann auch eine Reise in die russische Provinz erforderlich sein.

Ressourcen: Was erforderlich ist, wird vom Projekt zur Verfügung gestellt, z.B. vom Projektoffice in Moskau.

Prozedere:
Interessensbekundungen bitte direkt an CARE in Form von CVs. Die CVs werden bei Konsortientreffen in Moskau durchgesehen und priorisiert - dann braucht es noch eine Genehmigung durch die EU Delegation. Erst dann ist eine fixe Zusage seitens der BewerberInnen erforderlich und CARE kann den/die ExpertIn unter Vertrag nehmen.

 
Barrierefreiheit im Einzelhandel - Kunden gewinnen und binden
Titelbild der Broschüre der Wirtschaftskammer 'Barrierefreiheit im Einzelhandel' - Link zu mehr Informationen
Die Broschüre der Wirtschaftskammer
faßt die in Geschäften üblichen Hürden und Probleme zusammen, enthält viele Tipps für Erleichterungen, enthält alle Ansprechstellen und Fördermöglichkeiten und gibt Orientierung bei Kosten.

 
11.9.2007: Arbeit und Behinderung - Tagung in Wien
Logo der Österr. Computergesellschaft - Link zur Information über die Tagung am 10.6.2007 Chancengleichheit durch Technologie - das ist das Hauptthema der Tagung am 11.September 2007 in Wien, das Thema wird durch Vorträge, eine Podiumsdiskussion und exemplarische Präsentation einer funktionellen Arbeitsplatzausstattung und assistierender Technologien beleuchtet.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos, allerdings ist die Anzahl der Teilnehmer limitiert.

 
 
Seminar mit Mag. Robert Ibitz am 15.10.2007
'Die Welt der UnternehmerInnen' für MediatorInnen
Foto von Mag. Robert Ibitz Der Seminartag bietet einen ersten Einstieg in den sehr komplexen Bereich Mediation im wirtschaftlichen und unternehmerischen Umfeld (organisatorische und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen, Akteure und Zuständigkeiten, Markt, Mediations-Setting etc.).

Foto von Dr.Peter Adler
Exkurs zur geplanten
MEDIATION VOR LEHRLINGSKÜNDIGUNG
(15:45-16:30 Uhr)
mit Dr. Peter Adler
Im Regierungsprogramm ist vorgesehen, die derzeit nicht auflösbaren Verträge zwischen Unternehmen und Lehrlingen jährlich kündbar zu machen. Dr. Peter Adler wird die rechtlichen Rahmenbedingungen und das politisch-wirtschaftliche Umfeld darstellen.
 
Seminar Behinderten-Gleichstellung im WIFI Graz mit Peter Adler, 11.+12.5.2007
Logo des WIFI - Link zur Seminarbeschreibung 'Behinderten-Gleichstellungsgesetz' 'Barrierefrei zu mehr Kunden': Menschen mit Behinderungen wird im Behinderten-Gleichstellungsgesetz der Weg geebnet, einen barrierefreien Zugang zu Waren und Dienstleistungen zu bekommen und auch in der Arbeitswelt nicht wegen ihrer Behinderung diskriminiert zu werden.

Ziel des Seminars: Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen und Förderungsmöglichkeiten sowie Einblick in die besonderen Erfordernisse in der Arbeit nach dem Behindertengleichstellungsgesetz.

 
2007 - EU-Jahr der Chancengleichheit
neue Folder von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer
Titelblatt des Folders '2007 - EU-Jahr der CHancengleichheit - Link zum Download 117 KB Ein Folder (Download 117 KB) zum Jahr der Chancengleichheit 2007: 'Nicht nur die Gesellschaften in der Europäischen Union, sondern auch die Unternehmen sind mit einer wachsenden Vielfalt konfrontiert, die neue Herausforderungen mit sich bringt, aber gleichzeitig viele Chancen eröffnet. Dabei geht es der EU um die Vielfalt, die sich auf Grund des Geschlechts, der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion, der Weltanschauung, der Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung ergibt, sowie der Vermeidung von Diskriminierung, der Chancengleichheit und Gleichbehandlung auf der Grundlage der Antidiskriminierungsgesetzgebung auf EU und nationaler Ebene.'
 
Ein kleiner Ernährungscheck knapp vor Ostern ist angesagt!
Photo von Mag.a Claudia Schinnerer - Ernährungswissenschafterin - Link zum Test Mag.a Claudia Schinnerer hat einen ganz kurzen Test für das eigene Ernährungsverhalten zusammengestellt. Jetzt in den letzten Tagen der Fastenzeit, kurz vor dem Osterfest, vielleicht eine ganz nützliche Sache !
 
Eine kleine Zusatzinformation: Claudia Schinnerer ist seit Ihrer Geburt schwer hörbehindert, hat es geschafft, Matura und Studium zu absolvieren. Mehr darüber gibt es in einem Radio-Interview nachzulesen, das durch Klicken auf diesen Satz erreichbar ist.
 
Kinder, Karriere und Klischees
Photo der Familie Martin und Gerda Ruppi-Lang Gerda Ruppi-Lang zeigt anhand ihrer Familie, wie althergebrachte Muster nachwirken.
 
Hochzeit
Photo des Brautpaares Mag.Dr. Silvia Martin-Hrusa und Klaus Martin Silvia Hrusa und Klaus Martin haben geheiratet: Silvia Hrusa ist ein Mitglied von Mediation ohne Barrieren von Beginn an. Wir gratulieren und wünschen ein schönes gemeinsames Leben!
 
MOTARY aktiv - Quartalsbericht
Logo des vereins Motary Aktiv - Link zur Homepage MOTARY Aktiv ist ein aus Mitteln des Bundessozialamts finanziertes Sensibilisierungsprojekt für Bedürfnisse und Anliegen bewegungseingeschränkter Menschen.
Der Quartalsbericht listet die derzeitigen Projekte auf:
  • VERSICHERUNG (Versicherungsleistungen unabhängig von bereits eingetretener Invalidität, Versicherungseintritts trotz Invalidität)
  • TOURISMUS: barrierefreies Tourismuskonzept durch Verwendung modernster Technologien für größeren Handlungsfreiraum für Menschen mit Bewegungseinschränkungen
  • DIE BARRIEREFREIE STADT: Gespräche/Projekte in Tulln, St.Veit/Glan, Villach
  • u.a.m.
Der Quartalsbericht kann durch Klicken auf diese Zeile heruntergeladen werden (36 KB)
 
Mediation von Lehrlingskündigung
Im Regierungsprogramm für die XXIII.Gesetzgebungsperiode ist unter anderem eine wechselseitige Kündigungsmöglichkeit von Lehrverträgen zum Ende des 1. und des 2. Lehrjahres vorgesehen, davor hat Mediation stattzufinden.
 
Die Details werden zwischen den Sozialpartnern (wenn möglich unter Mitwirkung der MediatorInnenvertretung!) auszuhandeln sein.
 
Mehr dazu findet sich auf der Seite 'Mediation in der Arbeitswelt.
 
 
Generalversammlung 2007: Wir freuen uns, alle Mitglieder, Förderer und Interessierte zu unserer Generalversammlung einladen zu dürfen!
 
Datum: 20.4.2007 ab 17.00 Uhr (Impulsvortrag ab 14.30 Uhr!)
Ort: Jugend am Werk, 1030 Wien, Landstrasser Hauptstraße 146/6
 
Tagesordnung:
14.30-16.30: Impulsvortrag von Erna Klug zum Thema:
Störungen haben Vorrang! Professionelle Wahrnehmung und Umgang im Mediationssetting
Ein ganzer Rucksack voll Erfahrungen, Erlebnissen, Wissen, Persönlichkeit und inneren Welten wird in die Mediation mitgebracht. Trotz Neutralität, Ethik, Handwerkszeug, Haltung und Mediationserfahrung.
o wie viel Dynamik können wir wahrnehmen, wie viel Emotionalität zulassen?
o Wann können wir eine 'Störung' bearbeiten und wie?
Mehr Details finden Sie auf unserer Homepage
Selbstverständlich ist es möglich, ein Zeugnis über den Besuch des Impulsvortrages im Ausmaß von 2,5 h zu erhalten.
 
Da wir aber auch die Kosten (Räume + Pausenbuffett + Fahrtkosten Vortragende - DIE KEIN HONORAR VERRECHNEN!) abdecken müssen, ersuchen wir um einen Kostenbeitrag in Höhe von € 15,- (sinkt bei hoher TN-Anzahl).
 
17.00-19.00: Generalversammlung:
  1. Begrüßung durch den Obmann, Feststellung der Beschlußfähigkeit der Tagesordnung
  2. Bericht des Obmannes
  3. Bericht der Kassierin
  4. Entlastung der Kassierin
  5. Entlastung des Vorstands
  6. Neuwahl des Vorstandes
  7. Bericht der Projektleiterin 'Chancen nutzen'
  8. Geplante Aktivitäten 2007
  9. Allfälliges

 
ITA steuert barrierefreie Umfragesoftware zu neuem Methodensatz für selbstadministrierte Befragungen bei. Über 650 Tausend Blinde und Sehbehinderte (Deutschland) künnen jetzt auch an Umfragen mit Selbstausfüller-Fragebogen teilnehmen und ihre Meinung gleichberechtigt wie alle anderen kund tun.
 
 
LOB - Land OHNE Barrieren in Baden-Württemberg: LOB fördert und unterstützt Barrierefreiheit im Internet für Bewohner ländlicher Regionen in Baden-Württemberg.
 
 
Logo der Landespressestelle Vorarlberg - Link zum Artikel über barrierefreies Bauen Impulse für Barrierefreiheit und Passivhäuser - LR Rein präsentierte die neuen Wohnbaurichtlinien 2007
Bregenz (VLK) ... Weiter an Bedeutung zunehmen wird laut Rein das barrierefreie Bauen, weil der Anteil der älteren Menschen in der Bevölkerung stark steigt. Ein wichtiger Schwerpunkt der Förderungsrichtlinien 2007 ...
 
 
Logo des Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik - Link auf neueste Meldung Meldestelle für Webbarrieren: Das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik hat eine Meldestelle eingerichtet, um 'bei den Betreibern der entsprechenden Seiten auf die Beseitigung der Hindernisse hinzuwirken'.
 
Hinweise zum barrierefreien Webdesign
 
 
Logo der Internetseite für die Befragung zum barrierefreien Tourismus Befragung 'Menschen mit Behinderung im Tourismus' von Johannes Miesenböck (Student der Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität in Linz). Schwerpunkt: Bedürfnisse und Probleme, die bei einer Reise auftreten können.
 
 
Logo des Wissenschaftsladens Graz Gehörlose Lehrlinge in der Steiermark - Ihre Situation in der Berufsschule und am Arbeitsplatz
Mag. Kerstin Treffkorn (Arbeitspapier 30 / 2000 des Wissenschaftsladens Graz)
 
 
Das BMWA hat zum 'Europäischen Jahr der Chancengleichheit' eine eigene Website und eine Hotline (0810 013571, Mo-Fr 8 bis 16 Uhr zum Regionaltarif) eingerichtet, die für Anfragen zur Verfügung stehen.
 
 

Europaflagge Willkommen im Jahr der Chancengleichheit.
Brüssel (kobinet) Das Feuerwerk von letzter Nacht und das Prosit Neujahr galt in der Behindertenszene auch dem Europäischen Jahr der Chancengleichheit, das nun begonnen hat. Die Europäische Kommission schlägt für dieses Jahr vier zentrale Themen vor:
  1. Rechte - für das Recht auf Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung sensibilisieren
  2. Vertretung - eine Debatte über Möglichkeiten anregen, die Teilnahme an der Gesellschaft zu stärken
  3. Anerkennung - Vielfalt würdigen und berücksichtigen
  4. Respekt und Toleranz - eine Gesellschaft mit stärkerem Zusammenhalt fördern
  5. Die von der Europäischen Kommission bereitgestellten Mittel in Höhe von 13,6 Millionen Euro werden von der Brüsseler Behindertenlobby jedoch im Hinblick auf die Vielzahl der Mitgliedsstaaten eher als ein Klacks angesehen. Sowohl die vorbereitenden Maßnahmen im vergangenen Jahr wie auch die verschiedenen Aktivitäten im Europäischen Jahres 2007 selbst soll dieser Etat abdecken. omp

 
 

 

 

 

  30.12.2006
 


 

 

 

 
Photo von Klaus Tolliner Klaus Tolliner ist Vize-Steirer des Jahres 2006
 
Dipl.Ing.Klaus Tolliner landete bei der Wahl zum 'Steirer des Jahres' auf dem 2.Platz !
Die Verleihung fand im Rahmen der Sendung 'Steiermark heute' vom 30.12.2006 statt. Sie können die -> ganze Präsentation ansehen oder direkt die -> Übergabe der Preise
 
Dipl.Ing.Tolliner hat sich nicht nur nach seinem schweren Unfall seinen neuen Arbeitsplatz selbst geschaffen, er berät auch Unternehmen bezüglich Barrierefreiheit und unterstützt uns dadurch in unseren Zielen und Aufgaben. Wir freuen uns mit ihm über diese Anerkennung seiner Aufbauarbeit!
 
 

Logo von Berlin barrierefrei
Berlin barrierefrei
- Berlin befindet sich auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt. Besonders in den letzten 10 - 15 Jahren hat es große Fortschritte gegeben, auch wenn das Ziel natürlich noch lange nicht erreicht ist.
 
 

Logo des Forums selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. Universität Witten-Herdecke als Forschungspartner für eine breit angelegte Umfrage in Krankenanstalten.
Zahlreiche Erfahrungsberichte von behinderten Menschen mit Assistenzbedarf zeigen, dass bei Krankenhausaufenthalten ihr behinderungsbedingter Hilfebedarf oftmals nicht oder nicht ausreichend vom dortigen Pflegepersonal gedeckt werden kann.
 
 
SAP-Logo Internationale Übersicht der Softwarefirma SAP über die Regelungen zur Barrierefreiheit (englisch)
Lesen Sie, was über Österreich geschrieben steht!
 
 

Bild: Handbuch Gut gestaltet - gut zu lesen. Bildquelle: Stadt Münster Neues Handbuch; 'Gut gestaltet - gut zu lesen' - Handbuch zu barrierearmer Gestaltung von Printmedien der Stadt Münster und der Fachhochschule Münster.
Eine übersichtliche Gliederung und eine einfache Sprache vereinfachen die Informationsaufnahme auch für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die ein geringes Bildungsniveau haben oder lernbehindert sind. Klare und einfache Beispiele zeigen den Leserinnen und Lesern, worauf es bei der 'Lesbarkeit für alle' ankommt.
Artikel darüber in den BIZEPS-Nachrichten.
Das Handbuch ist gegen einen mit 1,45 € frankierten Rückumschlag für DIN A5 (= Kuvert C5) zu beziehen bei der Stadt Münster, Presseamt, 48127 Münster.

 
 

Logo der Universität Wien
Diversity Management an der Uni Wien
: Die Universität Wien setzt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit.

 
 
Gedanken zu Weihnachten
und für den Rest des Jahres ...

 

Nimm' her die 12 Monat', entferne den Neid,
Pedanterie, Geiz und auch Bitterkeit.
zerlege sie tageweise in Teile,
und mach' dann ein Päuschen - denn gut Ding braucht Weile!

Nun fülle die Tage mit einem Teil Arbeit,
dazu gleichviel Frohsinn und Heiterkeit.
Optimismus drei Löffel, eine Prise von Takt,
1 Korn Ironie, Toleranz gibt Geschmack!

Mit wärmender Freude übergieß diese Masse,
Dann schmück' sie mit Sträußchen - s'ist einsame Klasse!
Ergänz' sie mit Liebe und Aufmerksamkeit
und serviere sie täglich mit Heiterkeit!

(c) Peter Adler (2006)
 

 

Logo der Plattform der Behinderten-Vertrauenspersonen
Wir bieten Mediation in Unternehmen an und arbeiten dabei zusammen mit den Behinderten-Vertrauenspersonen; zum Internetportal der
Behinderten-Vertrauenspersonen

 
 

Wir haben nun alle Aussendungen auch online gestellt:
Aussendung vom 12.12.2006

 
 

GRAZ: Bundessozialamt, Landesstelle Steiermark, Einladung für MediatorInnen zum Behindertengleichstellungspaket am 18.12.2006, 9:00-13:30 Uhr Babenbergerstr 35, 8010 Graz
4.Stock Schulungssaal
Programm:

Bild von Dr.Margareta Steiner 09:00-09:15 Eröffnung durch die Landesstellenleiterin des Bundessozialamtes Steiermark, Mag.a Margareta STEINER
 
Bild von Tanja Fuchs 09:15-09:45 Tanja FUCHS von a tempo
 
09:45-10:45 Mag.a Elke NIEDERL: Das Behindertengleichstellungspaket
10:45-11:15 Kaffeepause
Dietmar Ogris mit Hund Hannah 11:15-11:45 Round Table mit Tanja FUCHS (a tempo - Projekt SUD),
Dietmar OGRIS (Projektentwicklung und Sensibilisierung),
Bild von Leo Pürrer Leo PÜRRER (Behindertenselbsthilfegruppe Hartberg),
Bild von Christian Stalzer Christian STALZER (Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft - Arbeitsgruppe Gebärdensprache und Gehörlosenkultur)
11:45-12:45 Mag.a Elke NIEDERL und Wolfgang PAMMER: Förderungen des Bundessozialamtes
12:45-13:15 Mag.a Elke NIEDERL: Präsentation der Richtlinie über die Zusammenarbeit der Schlichtungsstelle mit den MediatorInnen
13:30 Ende
 
Die TeilnehmerInnen erhalten eine Bestätigung gem. § 20 ZivMediatG als Fortbildung.

Anmeldung per email 

 
 

GRAZ: Einladung zu
'1 Jahr Behindertengleichstellungsgesetz'
(Download 0,2 MB)
am 7.12.2006, 19:00 Uhr im Trauungssaal des Grazer Rathauses
Vortragende:
Dr.Hansjoerg Hofer/Sozialministerium
Martin Ladstaetter / BIZEPS
Mag. Elke Niederl / Schlichtungsstelle Bundessozialamt Stmk.
Mag. Herbert Haupt / Bundesanwalt fuer Menschen mit Behinderung
Anmeldung per email 

 
 

Bericht von der OeAR-Veranstaltung 'Nationaler Informationstag' am 4.12.2006
o Erste Erfahrungen aus der Sicht des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, ... (Dr. Hans-Jörg Hofer-BMSG, Abteilung IV/1, Dr. Max Rubisch-BMSG, Abteilung IV/1)
o Die Etappenpläne und ihre Verwirklichung (Eduard Riha-Generalsekretär der ÖAR)
o Denkmalschutz als Abwehrkeule (Dr.Barbara Neubauer, Landeskonservatorin Wien)
o Barrierefreier Tourismus – Mehr Gewinn- mehr Arbeitsplätze (Landwirtschaftsoberrat Ernst Birnmeyer)
o Barrierefreie Arztpraxen (Dir. Mag. Christian Moder-Burgenländische Gebietskrankenkasse)
o Das Schlichtungsverfahren in der Praxis (Mag.Dietmar Hillbrand-Bundessozialamt)
Folien Mag.Hillbrand Seite 1 2 3 4 5 6 (Beispiele)
Beispiele als Text  
Bericht von BIZEPS
 
 

Titelbild des Folders für Unternehmen - Link zum Download - 700 Kilobyte
Folder für MediatorInnen werden an Unternehmen verteilt
 
Ein Folder für Gespräche mit Unternehmen (Download 700 kB) Diesen Folder können Sie als Mitglied per email anfordern.
 
Die Beraterinnen und Berater des 'Chancen-nutzen'-Büros (eine Plattform der Sozialpartner) verteilen die Folder in Betrieben zusammen mit einer Liste von Mediatorinnen und Mediatoren, die sich mit dem BGStG/BEinstG auskennen, beraten und Mediationen anbieten.
 
Wenn Sie Interesse haben, hier mitzuarbeiten, dann teilen Sie uns das bitte mit unter KONTAKT
 

Thomas Rauch, Arbeitsrecht für Arbeitgeber: Das Buch stellt in verständlicher und kompakter Weise die in der Praxis wichtigsten Bereiche des Arbeitsrechts dar, incl. Behinderten-Gleishtellungsgesetz.
 
 

Fragen & Antworten zum Behinderten-Gleichstellungsgesetz und der darin vorgesehenen Mediation

 
 

Humor in der Beratung und Mediation - eine Literatursammlung (und ein paar Branchenwitze ;-))
 
 
 
 

design for all - Die bekannte Architektin, Fachfrau für barrierefreies Bauen und Access Consultant Monika Klenovec gründet mit dem Ehepaar Doris und Hans-Peter Hinterbuchinger-Hausberger (mechatron-Technik für Menschen mit Behinderung und Senioren) und der Informations-Designerin und Access-Consultant Veronika Egger (is-design) den Verein 'design for all'.
 
 

Wirtschaft barrierefrei - auch 2006 noch Utopie? - Am 24. Oktober fand im Prälatensaal des Schottenstifts in Wien die große Motary Aktiv Podiumsdiskussion 'Wirtschaft barrierefrei – auch 2006 noch Utopie?' statt. Nicht nur, dass diese sehr gut besucht war, es gab auch vielversprechende Ergebnisse.
 
 

Barrierefreie Arztpraxen - eine beispielgebende Aktion der Wiener Ärztekammer gemeinsam mit BIZEPS
 
 

BÖP-Jahrestagung 2006: 'Psychologische Mediation'
 
 

Am 28.9.2006 fand ein Workshop zur Mediation im Behinderten-Gleichstellungsgesetz statt im Rahmen der Impulstagung des Forums Wirtschaftsmediation.